WIDMANN MASCHINEN GMBH & CO. KG

Widmann Maschinen

WIDMANN Maschinen

Folienverarbeitungs-Maschinen widmann

Weltweit einer der führenden Entwickler und Hersteller
"seit über 60 Jahren"

Im Büroartikelbereich, speziell bei der Herstellung von Organisationsmitteln, haben wir uns weltweit einen Markennamen geschaffen, der für beste Qualität, hohe Zuverlässigkeit, lange Lebensdauer und sehr guten Service steht.

In vielen technischen Details mit zahlreichen Ideen waren wir und sind in führender Positionen - nicht zuletzt dokumentiert durch eine Vielzahl von erteilten Patenten.

Auch im Automobilbereich, der Medizin, bei der Herstellung von Haushaltsartikeln und hochwertigen erpackungsbeuteln sind Widmann-Anlagen zu finden. Immer dann, wenn es um plane, flache Produkte aus Papier, Kunststoffen, Schäumen oder Vliesstoffen geht, die verschweißt bzw. verklebt werden.

Thermokontakt- und Ultraschall-Schweißen mit Blocksonotroden zählen neben der speziellen Automatisierungstechnik für diese Materialien zu unseren Kernkompetenzen.

Widmann ist ein schwäbisches Familienunternehmen mit 60-jähriger Tradition.

Widmann baut auf erfahrene Mitarbeiter. Die meisten sind über 15 Jahre im Unternehmen. Diese Kontinuität und Verlässlichkeit garantieren eine außergewöhnliche Kundenbindung und das sehr hohe Qualitätsbewusstsein.

Vorteile des Ultraschall-
verfahrens

Ultraschallverfahren Verpackungsbeutel

Die Herstellung von Verpackungsbeuteln mittels Ultraschall ist eine wirtschaftliche, vor allem jedoch eine prozesseffiziente Lösung, die es erlaubt in vielen Richtungen neue Wege zu gehen.

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Von der Rolle

Es muss sich schon gehörig in Materialkunde und Verfahrenstechnik auskennen, wer neue Produktionstechnologien entwickeln und unterschiedliche Werkstoffe miteinander verbinden will.

Widmann-Maschinen sind das Ergebnis solchen Know-hows – und leisten deshalb stets mehr als einmal erdachte und dann in serieller Konfektion gebaute Konstruktionen.Diese Qualitäten definiert ein Widmann-Mitarbeiter, seit 18 Jahren maßgebend in Entwicklung und Konstruktion, so: „Das ist unsere Spezialität: Anlagen, die komplett automatisiert fertigen – von den Rohmaterialien bis zum Endprodukt."Denn so versteht Widmann den Begriff „Lösungen anbieten": Anlagen, die von der Papier- oder Folienrolle arbeiten und alle Schritte bis zum fertigen Produkt beherrschen.

                                          1946

Widmann 1946

1948                                    

Widmann 1948

                                          1953

Widmann Gebäude in Plochingen 1953

                                                         1992

Mylar Maschine Messe 1992

                                          1993

Ultraschall-Schweißtechnologie 1993

                                                         1996

Hüllen-Maschinen-Generation 1996

                                          2004

Erste Ultraschall-Schweißpresse 2004

                                                         2010

Highspeed-Ausgießereinsetzmaschine

Historie

1946
Gründung der Firma Ing. Karl Widmann Apparatebau Esslingen.

1948
Erwerb von Metallbearbeitungsmaschinen – mit dem damaligen Kopfgeld – und Einstieg in die industrielle Fertigung mit Lohnaufträgen für die Werkzeugmaschinenindustrie.

1953
Umzug in das neu erbaute Werk nach Plochingen. Beginn der Serienherstellung von Hochfrequenz-Schweißpressen zur Verarbeitung von PVC-Folien.

1957
Erweiterung des Produktionsprogramms durch die Entwicklung von einfachen Vorrichtungen und Geräten zum Verschweißen von Polyäthylenfolien.

1973
Eintritt von Werner Widmann in die Konstruktionsabteilung des Unternehmens.

1975
Kunststoffmesse in Düsseldorf: Präsentation der weltweit ersten Maschine zur Herstellung von Prospekthüllen aus Polypropylen.

1980
Trauer im Haus Widmann – der Firmengründer Karl Widmann stirbt nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 69 Jahren.

1985-87
Planung und Bau eines neuen Firmengebäudes in Schlierbach.

1992

Präsentation der 1. »Mylar«- Maschine auf der Kunststoffmesse K92. Die speziell für den amerikanischen Markt konzipierte, weltweit patentierte Registerherstellungsmaschine.

1993

Entwicklung eines Folienschweißautomaten mit patentiertem Schweißsystem
(Ultraschall-Schweißtechnologie) zum Trennschweißen von Flachfolien.
Der Registerautomat TA-R4 (mittlerweile die 4. Generation) erreicht mit neu entwickelter patentierter Verfahrenstechnik 200 Takte/min.

1996

Rechtzeitig zum 50. Firmenjubiläum präsentiert sich die 6. Hüllen-Maschinen-Generation: 220 Takte/min schnell.

2004

Erste Ultraschall-Schweißpresse für die Medizintechnik zur Herstellung von Inkontinenzbeutel.

2005

Widmann-Maschinen entwickelt im Kundenauftrag die erste Beutelherstellungsanlage für die Produktion von Tiernahrungs-Standbodenbeuteln. Die Mehrlagen-Aluverbundfolie wird dabei mit dem Ultraschall-Schweißverfahren verarbeitet.

2010

Präsentation der ersten Widmann Highspeed-Ausgießereinsetzmaschine auf der FACHPACK 2010.

2014

Andreas und Carsten Widmann treten in dritter Generation in die Geschäftsführung des Unternehmens ein.

2016

Entwicklung der ersten Widmann Beutelabfüllanlage für flüssige und pastöse Kosmetikartikel

2017

Vorstellung der ersten Widmann Beutelabfüllanlage für Lebensmittel auf der INTERPACK 2017.

Schlierbach und die Welt

Global zu agieren war für Widmann bereits eine ganz normale Übung, als der Begriff Globalisierung noch nicht einmal in Mode war. Seit vielen Jahren baut das Unternehmen Anlagen für Unternehmen von Japan bis Mexiko, von Norwegen bis Südafrika.

Internationaler Erfolg, wie ihn das Unternehmen aus Schlierbach verbuchen kann, ist nicht möglich ohne das Verständnis für andere Märkte und für andere Geschäftspartner.

Dazu gehören so elementare Voraussetzungen wie die Tatsache, dass alle Verhandlungen und alle Projektbesprechungen mit den internationalen Geschäftspartnern in Englisch geführt werden.

Was Widmann das hohe internationale Renommee eingetragen hat, ist aber dann wieder etwas typisch Schwäbisches: die Fähigkeiten, zuhören zu können, das Anforderungsprofil des Geschäftsfreundes an seine zukünftige Anlage intensiv zu ergründen und dafür zuverlässig arbeitende Lösungen zu konstruieren. Oder, wie es ein

für Strategie zuständiger Kopf formuliert: „Wir evaluieren weltweit neue Techniken. Was davon zukunftsträchtig und sinnvoll ist, übernehmen wir und modifizieren es für die Anwendung unseres jeweiligen Kunden. Und sollte es für sein Problem noch keine Technik geben, dann entwickeln wir sie eben selbst."

Das Ergebnis ist meist so beschaffen, dass es schneller und rationeller arbeitet als konventionelle Technologie. Schließlich besitzt der deutsche Maschinenbau Weltgeltung. Und dass es so bleibt, daran arbeitet Widmann kräftig mit.