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WIDMANN Maschinen

Weltweit einer der führenden Entwickler und Hersteller - "seit über 70 Jahren"

Im Büroartikelbereich, speziell bei der Herstellung von Organisationsmitteln, haben wir uns weltweit einen Markennamen geschaffen, der für beste Qualität, hohe Zuverlässigkeit, lange Lebensdauer und sehr guten Service steht.

In vielen technischen Details mit zahlreichen Ideen waren wir und sind in führender Positionen - nicht zuletzt dokumentiert durch eine Vielzahl von erteilten Patenten.

Auch im Automobilbereich, der Medizin, bei der Herstellung von Haushaltsartikeln und hochwertigen Verpackungsbeuteln sind Widmann-Anlagen zu finden. Immer dann, wenn es um plane, flache Produkte aus Papier, Kunststoffen, Schäumen oder Vliesstoffen geht, die verschweißt bzw. verklebt werden.

Thermokontakt- und Ultraschall-Schweißen mit Blocksonotroden zählen neben der speziellen Automatisierungstechnik für diese Materialien zu unseren Kernkompetenzen.


Widmann ist ein schwäbisches Familienunternehmen mit 70-jähriger Tradition.

Widmann baut auf erfahrene Mitarbeiter. Die meisten sind über 15 Jahre im Unternehmen. Diese Kontinuität und Verlässlichkeit garantieren eine außergewöhnliche Kundenbindung und das sehr hohe Qualitätsbewusstsein.

Es muss sich schon gehörig in Materialkunde und Verfahrenstechnik auskennen, wer neue Produktionstechnologien entwickeln und unterschiedliche Werkstoffe miteinander verbinden will.

Widmann-Maschinen sind das Ergebnis solchen Know-hows – und leisten deshalb stets mehr als einmal erdachte und dann in serieller Konfektion gebaute Konstruktionen. Diese Qualitäten definiert ein Widmann-Mitarbeiter, seit 18 Jahren maßgebend in Entwicklung und Konstruktion, so: „Das ist unsere Spezialität: Anlagen, die komplett automatisiert fertigen – von den Rohmaterialien bis zum Endprodukt."Denn so versteht Widmann den Begriff „Lösungen anbieten": Anlagen, die von der Papier- oder Folienrolle arbeiten und alle Schritte bis zum fertigen Produkt beherrschen.

2017

Vorstellung der ersten Widmann Beutelabfüllanlage für Lebensmittel auf der INTERPACK 2017.

2016

Entwicklung der ersten Widmann Beutelabfüllanlage für flüssige und pastöse Kosmetikartikel

2014

Andreas und Carsten Widmann treten in dritter Generation in die Geschäftsführung des Unternehmens ein.

2010

Präsentation der ersten Widmann Highspeed-Ausgießereinsetzmaschine auf der FACHPACK 2010.

2005

Erste Ultraschall-Schweißpresse für die Medizintechnik zur Herstellung von Inkontinenzartikel.

2004

Widmann-Maschinen entwickelt im Kundenauftrag die erste Beutelherstellungsanlage für die Produktion von Tiernahrungs-Standbodenbeuteln. Die Mehrlagen-Aluverbundfolie wird dabei mit dem Ultraschall-Schweißverfahren verarbeitet.

1996

Rechtzeitig zum 50. Firmenjubiläum präsentiert sich die 6. Hüllen-Maschinen-Generation: 220 Takte/min schnell.

1993

Entwicklung eines Folienschweißautomaten mit patentiertem Schweißsystem

(Ultraschall-Schweißtechnologie) zum Trennschweißen von Flachfolien.
Der Registerautomat TA-R4 (mittlerweile die 4. Generation) erreicht mit neu entwickelter patentierter Verfahrenstechnik 200 Takte/min.

1992

Präsentation der 1. »Mylar«- Maschine auf der Kunststoffmesse K92. Die speziell für den amerikanischen Markt konzipierte, weltweit patentierte Registerherstellungsmaschine.

1985-87

Planung und Bau eines neuen Firmengebäudes in Schlierbach.

1980

Trauer im Haus Widmann – der Firmengründer Karl Widmann stirbt nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 69 Jahren.

1977

Werner Widmann übernimmt die Geschäftsleitung der Karl Widmann Schweißmaschinen GmbH.

1975

Kunststoffmesse in Düsseldorf: Präsentation der weltweit ersten Maschine zur Herstellung von Prospekthüllen aus Polypropylen.

1973

Eintritt von Werner Widmann in die Konstruktionsabteilung des Unternehmens.

1957

Erweiterung des Produktionsprogramms durch die Entwicklung von einfachen Vorrichtungen und Geräten zum Verschweißen von Polyethylenfolien.

1953

Umzug in das neu erbaute Werk nach Plochingen. Beginn der Serienherstellung von Hochfrequenz-Schweißpressen zur Verarbeitung von PVC-Folien.

1948

Erwerb von Metallbearbeitungsmaschinen – mit dem damaligen Kopfgeld – und Einstieg in die industrielle Fertigung mit Lohnaufträgen für die Werkzeugmaschinenindustrie.

1946

Gründung der Firma Ing. Karl Widmann Apparatebau Esslingen.

Schlierbach und die Welt

Global zu agieren war für Widmann bereits eine ganz normale Übung, als der Begriff Globalisierung noch nicht einmal in Mode war. Seit vielen Jahren baut das Unternehmen Anlagen für Unternehmen von Japan bis Mexiko, von Norwegen bis Südafrika.

Internationaler Erfolg, wie ihn das Unternehmen aus Schlierbach verbuchen kann, ist nicht möglich ohne das Verständnis für andere Märkte und für andere Geschäftspartner.

Dazu gehören so elementare Voraussetzungen wie die Tatsache, dass alle Verhandlungen und alle Projektbesprechungen mit den internationalen Geschäftspartnern in Englisch geführt werden.

Was Widmann das hohe internationale Renommee eingetragen hat, ist aber dann wieder etwas typisch Schwäbisches: die Fähigkeiten, zuhören zu können, das Anforderungsprofil des Geschäftsfreundes an seine zukünftige Anlage intensiv zu ergründen und dafür zuverlässig arbeitende Lösungen zu konstruieren.

Oder wie es ein für Strategie zuständiger Kopf formuliert: „Wir evaluieren weltweit neue Techniken. Was davon zukunftsträchtig und sinnvoll ist, übernehmen wir und modifizieren es für die Anwendung unseres jeweiligen Kunden. Und sollte es für sein Problem noch keine Technik geben, dann entwickeln wir sie eben selbst."
Das Ergebnis ist meist so beschaffen, dass es schneller und rationeller arbeitet als konventionelle Technologie. Schließlich besitzt der deutsche Maschinenbau Weltgeltung. Und dass es so bleibt, daran arbeitet Widmann kräftig mit.